30.03.08

Online-Communities: So klappt es mit den Nachbarn

- Affiliate Marketing, Immobilienportale, Immoscout24, Konzepte, Marketing, PR, Webmarketing, Webportale -

community.jpg Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Das fragten sich nicht nur Goethe, sondern auch die Initiatoren verschiedenster Online-Plattformen zum Thema Wohnen und Nachbarschaften. Zurzeit entstehen immer mehr neue „Communities“. Sie funktionieren, weil man sich online leichter näher kommt als real. Komisch, aber es ist so. Das belegt auch eine Studie, die das Hamburger Brand Science Institute durchgeführt hat: Menschen, die sich räumlich am nächsten sind, sprechen überhaupt nicht miteinander, die am weitesten entfernt leben, umso mehr. Dabei interessieren sie sich eigentlich am meisten für ihr direktes Umfeld und ihre Nachbarn. Nachbarschafts-Communities funktionieren als Medium und fördern die Kontaktaufnahme und das zwischenmenschliche Miteinander. Ob es darum geht, Hilfe bei der Wohnungseinrichtung zu bekommen oder ob man herausfinden will, wer denn in der unmittelbaren Nachbarschaft auch gerne Joggen geht – die Themen sind breit gestreut. Die in der Regel kosten- und werbefreien Portale, die man seit wenigen Monaten im Internet findet, wollen die Kommunikation fördern, Tipps transportieren und im besten Fall Nachbarschaftshilfe initiieren. Communities bieten glaubwürdige Informationen aus erster Hand. Die Nutzer wollen wissen, wie es sich wo lebt und nehmen gerne Empfehlungen, Meinungen und Tipps von denen auf, die es am besten wissen müssen: Den Nachbarn! Denen traut man natürlich mehr als dem Makler oder Vermieter. Und Nachbarn geben gerne Auskunft, zumindest virtuell. Sie bieten ihren Nutzern authentische und relevante Marktinformationen sowie eine starke soziale Gemeinschaft. Damit wären sie eigentlich ein ideales Instrument für Vermieter und Projektentwickler, oder? Erstaunlich ist nur, dass bisher nur Immoscout24 auf den Zug aufgesprungen ist und eine eigene Gemeinschaft betreibt. Aber sie waren ja auch die ersten, die Immobilien im Internet vermarktet haben, als Niemand daran glaubte. Früher plauderten die Nachbarn im Treppenhaus, heute – im Web2.0-Zeitalter – löst das Internet die Hemmschwellen. „Kennst du deinen Nachbarn schon?“, „Werde Auskenner für deine Stadt!“, oder „Wer kennt wen und woher kenne ich den?“ – so lauten einige Werbebotschaften. Viele Tools der neuen Communities entspringen dennoch dem wahren Leben. Es gibt beispielsweise Hausmeister, die Neulinge begrüßen, Umgebungskarten mit Restaurants, Standorten der Nachbarn oder Freundeslisten und „social points“. Schließlich sollen die Angebote das kennen lernen im realen Leben ja erleichtern. Mit Spannung können wir die weiteren Entwicklungen der Communities beobachten. Auch im Netz wachsen Nachbarschaften langsam, aber sie wachsen. Und genau darin liegen große Chancen für Projektentwickler, Objektvermarkter und Wohnungsgesellschaften. Denn Wohnwert und Objektqualität werden immer mehr von der “Software” beeinflusst.
Wem wird es gelingen, durch intelligente Inhalte und eine redaktionelle Betreuung ein ähnliches Erfolgsmodell wie StudiVZ oder Facebook dauerhaft am Markt zu platzieren? In den USA gibt es seit rund zehn Jahren Nachbarschafts-Communities, zu einer der bekanntesten gehört Mystreet.

18.02.08

Und wieder ein Blog für die Immobilienwirtschaft

- Ideen, Immo2.0, Marketing, PR, Webmarketing -

berliner_immoblog.jpgWie schön. Denn was hier noch Entwicklungsgebiet ist, belebt in US bereits nachhaltig den Markt (trotz Bankenkrise).

Der Berliner Immobilienblog möchte ein Vermissenserlebnis ausfüllen: “regionale Blogs, die sich speziell mit den individuellen Gepflogenheiten, Branchenspezifikationen und Märkten in ihrem näheren Umfeld beschäftigen. Egal ob unabhängige Immobilieninteressierte, Maklerkollegen, Hausverwalter oder Baufachleute Betreiber dieser Blogs sind, wichtig ist, dass mehr regionale Plattformen für Information und Kommunikation entstehen.” Mehr dazu unter:

http://blog.berliner-immobilien.eu/

In diesem Sinne hoffen wir, dass möglichst viele Autoren gewonnen werden können. Und natürlich ist es Grund genug, den Blog als unseren Linkpartner aufzunehmen.

22.01.08

Kommunikation steuert Wahrnehmung steuert Erfolg: Reputationsmanagement

- Anlegerkommunikation, Corporate, Corporate Blogs, Fondsmanagement -

reputation.pngDer gute Ruf geht weit, aber der schlimme geht noch viel weiter, lautet eine alte Weisheit. Heute beginnt gewinnbringende Kommunikation mit der Organisation von Wahrnehmung. Wie erfolgreich ein Unternehmen ist, hängt immer mehr davon ab, wie Kunden seine Leistungen, besonders die Managementleistung, wahrnehmen. Wer die Kapitalanlagen seiner Kunden in Form von Immobilien oder Fonds wertsteigernd managed, hat seine Arbeit noch lange nicht getan. Neben den „hard facts“ spielen bei Wertschätzung und Wertsteigerung subjektiv empfundene Aspekte eine immer wichtigere Rolle. Daraus leitet sich bei Ihren vorhandenen und potenziellen Kunden Ihre Reputation ab.

Anleger und Kunden wollen auf dem Laufenden sein. Mehr darüber erfahren, wer was warum und wie macht, in guten wie in schlechten Tagen. Gesteuerte Kommunikation ist somit Teil der unternehmerischen Leistung. Je besser die Wahrnehmung der Unternehmens-, Dienstleistung und Zukunftsperspektiven ist, desto erfolgreicher wird das Unternehmen erlebt. Erfolg zieht bekannterweise an, nämlich neue Kunden.

Wahrnehmung und damit Reputation können zum einen durch Inhalte und Neuigkeiten gesteuert werden. Wenn dazu dann noch neue Medien strategisch genutzt werden, bietet man seinen Kunden darüber hinaus eine emotionale Kommunikation, die mit den althergebrachten Instrumenten im Internet so einfach und kostengünstig nicht erreicht werden kann. Eine effektive Anlegerkommunikation bedient erfolgreich die aktuellen Interessenslagen und vermittelt Inhalte über hochwirksame neue Kanäle der interaktiven Welt: Wikis, Weblogs und Co. Nicht ohne Grund betreiben in den USA bereits 50 Prozent aller börsennotierten Unternehmen eigene Weblogs.

„Nur das Ergebnis zählt,“ sagt man. Das Ergebnis ist heute nicht nur eine Frage der Zahlen. Vielmehr sind Anleger an Perspektiven interessiert. Und daran, wie ihre Vermögenswerte, Fondsanteile und Investitionen verwaltet werden. An dieser Stelle wird die Frage des gezielten Reputationsmanagements der eigenen Leistungsfähigkeit zur Kür. Es gilt, das, was man tut, überzeugend zu vermitteln. Was erwarten die Anleger und welche Inhalte werden diesen Erwartungen am besten gerecht? Gefragt sind Botschaften und Argumentationslinien, die auf einem genauen Wissen der Einstellungen und Denkweisen der unterschiedlichen Interessengruppen beruhen, diese aufgreifen und in interessante Themen übersetzen.
Ein kleines Fazit: Reputation entsteht durch Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Sympathie und führt zu Empfehlungsbereitschaft. Reputationsmanagement ist essentiell in gesättigten Märkten mit austauschbaren Produkten. Somit ist es Chefsache! Nach Warren Buffet, dem zweitreichsten Mann der Welt, ist es nicht so schlimm, Geld aufgrund einer falschen Entscheidung zu verlieren, wie den guten Ruf einer Firma aufs Spiel zu setzen.

04.01.08

Neuer Linkpartner zum Thema G-Reits

- Anlegerkommunikation, Fondsmanagement, Medienkonvergenz -

sunset_header.pngWir freuen uns den Weblog www.g-reit-news.de  als neuen Linkpartner gewonnen zu haben. Dort finden Sie stets Neuigkeiten aus den vielfältigen, sich tagtäglich wandelnden Themenfeldern rund um den G-REIT (German Real Estate Investment Trusts). Und da die Anleger- und Investoren-Kommunikation einen Schwerpunkt unserer Arbeit darstellt, finden wir das Thema dieses Blogs besonders spannend. Auch Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern

14.12.07

Tue Gutes und rede im Netz darüber

- Anlegerkommunikation, Corporate, Corporate Blogs, Ideen, Medienkonvergenz, PR -

tuegutes.jpg
Die meisten Unternehmen legen großen Wert auf ihren Internetauftritt. Wer jedoch Immobilienunternehmen hinsichtlich ihres Webauftritts vergleicht, tut sich schwer, die Unterschiede zwischen den einzelnen Gesellschaften auszumachen. Schade! Denn zu den wichtigsten Potenzialen von Webauftritten gehört unter anderem die Instrumente der Online-PR. Online−PR verfolgt die gleichen Ziele wie traditionelle Öffentlichkeitsarbeit. Damit bietet jede Firmenseite alle Möglichkeiten, das Unternehmen und seine Produkte positiv darzustellen und Vertrauen zu Kunden und Medien aufzubauen. Glaubwürdigkeit ist in diesem Kontext ein wichtiges Stichwort.

Aktueller, schneller, effizienter – so können Sie mit Online-PR punkten. Im Vergleich zu klassischen PR-Maßnahmen sind die im Internet sehr gut messbar. Abrufzahlen von Pressemitteilungen, Online-Pressekonferenzen, Klickhäufigkeit einer in PR−Material angegebenen, eigens eingerichteten Mess−URL, oder die Beteiligung an interaktiven Angeboten sind nur einige Beispiele. Die Organisation von Veranstaltungen ist ein oft genutztes Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Das kann natürlich auch virtuell geschehen – so die Organisation und das Hosting von Experten−Chats auf dem eigenen Server oder eine
Diskussionsliste per E−Mail derart eingerichtet, dass untereinander einige Experten oder Prominente diskutieren können, während andere Teilnehmer (Öffentlichkeit) mitlesen.

Goldene Regeln für eine effektive Online-PR:

Von nichts kommt nichts
Warum sollte ein Journalist ausgerechnet über Sie berichten? Analysieren Sie Ihre Ausgangssituation und schaffen Sie zunächst eine solide Grundlage für PR-Aktivitäten. Im Ergebnis sollten Ihre Website aktuell sein, mehr als nur Produkte beschreiben und sich erkennbar von vergleichbaren Angeboten abheben.
Service statt Langweile
Nehmen Sie den Journalisten so viel Arbeit wie möglich ab. Neben handwerklichen Gesichtspunkten und medienspezifischen Anforderungen wie etwa dem Aufbau der Pressemitteilung ist der Nachrichteninhalt das wichtigste Kriterium. Langweilen Sie nicht, kommen Sie zur Sache und verwenden Sie nur relevante sowie aktuelle Mitteilungen.
Aktualität ist oberstes Prinzip
So schnell Informationen im Internet verbreitet werden können, so schnell sind sie auch schon wieder veraltet. Achten Sie beim Bereitstellen von Informationen daher darauf, dass diese hochaktuell sind und zudem für alle Empfänger gleichzeitig verfügbar.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Werden Forenbeiträge wirklich gelesen? Erreichen Sie durch Kooperationen auch Ihre Zielgruppen? Das können Sie herausfinden! Online-Monitoring, User-Tracking oder Response-Werkzeuge machen die Erfolge einzelner Maßnahmen transparent. So können Sie fortlaufend den Einsatz Ihrer Mittel optimieren.
Sorgen Sie für Publikum
Einige Maßnahmen erfordern begleitende Marketing-Aktivitäten. Hierzu zählen beispielsweise Online-Gewinnspiele, Online-Pressekonferenzen oder Expertenchats – allesamt Maßnahmen, die nur Sinn machen, wenn die Zielgruppe rechtzeitig davon erfährt. Prüfen Sie daher bei der Planung Ihrer PR-Aktivitäten genau, ob eine Aktion im Vorfeld werblich unterstützt werden muss.

14.10.07

Phänomen “Silver Surfer”: Es ist Ihr Kunde!

- Anlegerkommunikation, Corporate, Corporate Blogs, Fondsmanagement, Zielgruppen Segmentierung -

silversurfer.jpg“Das Internet ist für uns nicht relevant. Unsere Anleger und Entscheider sind eher älter, besser gebildet und haben ein höheres Einkommen. Die nutzen das Internet nicht so …” Hört man immer noch öfter, gerade in der Immobilienwirtschaft. Hört sich ja auch schlüssig an, ist es aber nicht. Laut der Ergebnisse der letzten ARD/ZDF Online Studie nutzen bereits 67% der 40-59-jährigen das Internet. Mit gut 14 Mio eine sehr große Gruppe innerhalb der Nutzer des Mediums. Übrigens allein die 50-59-jährigen stellen mit 5, 8 Mio ca. 1 Mio mehr Nutzer als die Jugendlichen 14-18-jährigen. Und da sagt man immer, das Internet ist primär für die Jugend! Aber um Zahlenspiele geht es eigentlich meist gar nicht, wenn man erfolgreich mit anspruchsvollen Zielgruppen kommunizieren möchte. Viel entscheidender ist das Ergebnis der Studie, dass wir es hier mit Selektivnutzern und routinierten Informationsnutzern zu tun haben, die das Internet gezielt zur Informationsbeschaffung einsetzen. Es gilt, diese Zielgruppe mit Inhalten und Medienerlebnissen zu versorgen, die ihrer persönlichen Interessenslage gerecht werden.  Internetseiten im Format digitaler Postkarten reichen da nicht mehr aus. Auch nicht “Wackelbildchen” und eine Ansprache, die wie “Jugendslang für Alte” klingt. Der “Silver Surfer” und seine ganze Routine ist  Realität. Und er sucht nach passenden Webangeboten.

25.09.07

Print Media oder Rich Media?

- Affiliate Marketing, Anlegerkommunikation, Corporate, Corporate Blogs, Fondsmanagement, Immo2.0, Immobilienmarken, Makler, Strategien -

richmedia.jpgZugegeben, die Frage ist ist schon rhetorisch gemeint. Denn die eigentliche Frage lautet: Wieviel Print-Unterlagen wie Broschüren, Projektbeschreibungen, etc. brauchen wir eigentlich noch? Viele in der Branche sind ja der Meinung, dass vor allem Anleger eher älter sind und den ganzen Internet-Kram eigentlich gar nicht so nutzten … die Buchstaben sind auch immer so klein auf den Webseiten. Da passt es eigentlich gar nicht in die Landschaft, dass gerade die “Silver Surfer” so ab 55 plus ein bedeutendes Webclientel bilden. Zahlenmäßig sind die Ergebnisse laut der neuesten ARD/ZDF Online Studie eindeutig: 62% der 50-59-Jährigen sind regelmäßig im Netz! In Potenzialen betrachtet sind dies mit 5.8 Mio Menschen die größte Nutzergruppe des Internets! Und für diese Menschen brauche ich gedruckte Untrlagen? Bestimmt nicht. Denn auch die reifere Zielgruppe wünscht sich heute ein Medienerlebnis, das mehr als die sog. Bleiwüste vieler Broschüren ist. (Selbst die Bleiwüste FAZ schlechthin ändert nun ihr Layout so radikal, dass es wieder zeitgemäß wirkt.)

Ob wir deswegen gleich bunte Wackelbilder, die ungefragt hochpoppen brauchen, ist natürlich eine andere Frage. Aber “rich media experience” ist keine Generationenfrage mehr. Für diejenigen, die ihren Zielgruppen in ihrem Kommunikationsverhalten solche Medienerlebnisse nicht anbieten stellt sich dann vielleicht irgendwann die Frage, was sie überhaupt noch bieten.

07.09.07

Immer diese “Heuschrecken”!

- Corporate Blogs, Fondsmanagement, Immo2.0, Pressearbeit Immobilienprojekte, Propertymanagement -

hedgefunds.pngWährend man sich bei uns noch fragt, ob man denn “Heuschrecken” und Geldverdienen nicht besser verbieten sollte (oder ist die Diskussion etwa schon abgeschlossen…?), bloggen Hedgefunds munter weiter. So eine Frechheit aber auch! Unter www.hedgefunds-weblog.com finden sich allerlei interessante Beiträge über neue und alte Hedgefunds in der ganzen Welt, die dazu noch unterhaltsam geschrieben sind. Da werden z.B. ganz unverblümt Statistiken zum Verdienst der Spitzenmanager von Hedgefunds veröffentlicht und es wird belegt, dass manche dieser Spezies in 10 Minuten mehr Geld verdienen, als ein Jahres- Durchschnittsarbeitslohn in den USA beträgt. Und die dürfen das sogar. Es gibt doch tatsächlich noch eine Rubrik “Humor” in der über den Protestmarsch von Hedgefund-Managern mit Chauffeur-Limosinen in Washington berichtet wird. Darüber hinaus über das “creativeweblogging-network” viele Links auf andere Blogs, auch aus Deutschland. Von Finance bis Lifestyle. Ich sags ja: den Amerikanern macht Geldverdienen einfach Spaß und die finden das auch noch gut.

Dass die das dürfen…sagt denn da keiner was?

04.09.07

Real Estate Tomato

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real-estate-tomato.pngAlso, zur Abwechslung mal wieder ein Tipp zum weitersurfen: http://realestatetomato.typepad.com

In Amerika ist vor allem die Makler-Szene sehr aktiv im Thema “eigene Weblogs zur Selbstvermarktung”. Real Estate Tomato ist ein Anbieter, der Weblogs für Makler und Immobilienprofis “maßschneidert”. Auf dem Blog werden viele interessante Tipps gegeben, wie man so als Makler seinen Blog mit interessanten Inhalten füllt. Einfach mal reinschauen … (wenn man sich davon nicht schrecken lässt, dass natürlich alles in englisch ist). In Deutschland passen wir übrigens auch “maßgeschneidert” an.

03.09.07

Da liebt einer Autos und bloggt.

- Anlegerkommunikation, Corporate, Corporate Blogs, Immo2.0, Medienkonvergenz, PR -

iaablog.pngNa und, mag man jetzt vielleicht denken, soll er doch! Wieder so einer, der den Begriff “Egopublishing” wörtlich nimmt. Ja und nein. “Thomas Gigold ist 26 und wohnt – zusammen mit Frau, zwei Kindern und den obligatorischen (zwei) Familienhunden – in Leipzig”, heisst es im Blog. Der Clou ist nur, dass dieses Weblog von BMW kommt und sozusagen aus erster Hand und “live” im Stile eines Hobby-Berichterstatters von der IAA berichtet und kommentiert. Zufällig gibt es viele Berichte über BMW. Doch kein Zufall? Wieder eine Weltfirma, die Werbegelder spart? Bestimmt nicht. Reine Absicht und eine gute Idee. Denn hier können sich Auto- und vor allem BMW-Fans gut informieren. Geschrieben und berichtet von einem, der auch Fan ist.

Das könnten eigentlich Immobilien-, Bau- und Wohnungsunternehmen auch machen. Zur Begleitung von Bauprojekten, als Teil der Mieterkommunikation, als Begleit-Blog für Modernisierungsmaßnahmen, Eigentümer- und Gesellschafterversammlungen, sogar für Kongresse und Tagungen. Eigentlich doch eine gute Idee, oder?

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